Stellenwert des Networkings für Projektmanager
Jede Web2.0-Platform bietet heute Gruppen oder Bereiche, die sich mit dem Thema Projektmanagement befassen.
Man sollte meinen, der Aufbau eines international ausgerichteten Beziehungsgeflechts sei eine der vorrangigen Aufgaben, und die entsprechenden Fähigkeiten Key-Skills für den Projektmanager.
Doch wie sieht die Realität aus? Sind Netzwerke, wenn sie möglichst groß und komplex sind wirklich hilfreich für den “Projektalltag”?
Oder handelt es sich bei diesen Gruppen eher um spezifische Stellenmärkte für Projektspezialisten.
Meine persönliche Erfahrung hat mir gezeigt, dass Aktivitäten in diesen Gruppen sich auf 3 Hauptaktivitäten zusammenfassen lassen:
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Diskussion von Themen aus dem Bereich Projektmanagement.
Neben Fragen zur Zertifizierung von PMs werden in der Regel allerdings eher profane Themen
diskutiert. Vielleicht habe ich noch nicht die richtigen Gruppen gefunden?
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Stellenangebote und Gesuche
Meine persönliche und nicht repräsentative Einschätzung ist, dass diese in einschlägigen PM-Gruppen etwa 60 – 70%
Des Gesamtcontents ausmachen.
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Den dritten Bereich nenne ich einfach mal “Netzwerkmarkt”
Hier geht es in erster Linie darum, möglichst viele Leute auch ohne erkennbare Zusammenhänge in das eigene Netzwerk aufzunehmen.
Vielleicht kann mal jemand berichten, welche interessanten Effekte sich aus solchen Kontakten ergeben haben?
Sicherlich sagt das noch nicht viel über den Nutzen des Networkings für Projektmanager aus. Allerdings denke ich schon, dass es interessant ist,
einmal die vorhandenen Angebote zu betrachten.
In meinem nächsten Beitrag werden ich den möglichen Nutzwert von virtuellen Netzwerken für den Projektmanager etwas genauer untersuchen.
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